Vertrauen ist die Basis jeder Beziehungen. Anders formuliert können wir sagen: Ohne Vertrauen kein Geschäft

Bevor wir Vertrauen zu etwas finden können, müssen wir es kennen. Werbungen sollen uns helfen neue Dinge zu sehen, die unser Leben und Business verbessern können. Früher kannten wir nur Werbungen die bei uns im Briefkasten landen und Persönlichkeiten und Produkte, die wir im Fernsehen sehen. Doch die Werbungen via Prospekte und Flyer landen schnell in den Müll. Werbungen im TV sind kostenspielig und wir können die Zielgruppe nicht wirklich bestimmen. Das Selbe gilt für Plakatwerbungen, die mehrere 100€ am Tag kosten können pro Station.

Social Media Plattformen bieten uns neue Möglichkeiten unsere Zielgruppe besser zu erreichen. Durch Videomarketing, können wir einen echten Mehrwert für unsere Zielgruppe bringen und darauf Beziehungen und Vertrauen aufbauen.

Wir wollen Ihnen in diesem Beitrag zeigen, wie Sie Vertrauen zu Ihrer Zielgruppe aufbauen können, mit Hilfe von Videos.

1. Lernen Sie die Zielgruppe kennen

Bevor Sie effektiv Nachrichten senden können, müssen Sie Ihre Zielgruppe verstehen. Ob Sie Videos gestalten in Form von Talking-Head Videos die wir hier auch machen, oder animierte Bilder. Wichtig ist es, dass Sie Ihre Zielgruppe verstehen. Denn die passende Sprache und Design sind grundlegend wichtig für die Wahrnehmung Ihrer Zuhörer.

Während es in vielen Punkten ein Gesicht zum Unternehmen braucht, damit Menschen Vertrauen gewinnen können. 

Gibt es andere, die auch informativ sehr gut mit animierte Videos und Whiteboards funktionieren können . Ein Beispiel wäre wenn Sie einen Beitrag von Ihrem Arzt sehen, dann wäre es schön zu wissen wen Sie vor sich haben werden bei der Behandlung. 

Aber falls Sie zum Beispiel eine Druckerei neben an suchen, freuen Sie sich auch auf die Information die Sie durch animierte Videos bekommen können.

Man kann nicht sagen dass das eine oder andere besser ist, denn es kommt immer auf die Zielgruppe & Ihre Ziele an.

Diese Videos ob animiert oder von Personen erstellt schaffen Vertrauen. Wären wir kritischer sind gegenüber herkömmliche Bilder die man kaufen kann, freuen wir uns auf gut erstellte Videos.

Genauer sie die Zielgruppe definieren können, desto mehr können Sie in dessen Sprache sprechen. Wir vertrauen Menschen, die so denken und sind wie wir. Deshalb ist es wichtig, nicht nur die Interessen der Zielgruppe zu kennen, sondern auch das Fach Chance zu sprechen. 

Wie als Beispiel in diesem Video, wenn ich Sie mit Du ansprechen würde, würde es eine gewisse Formalität aus der Sprache nehmen. Das ist aber etwas, dass sehr wichtig sein kann im Business Umgebung. Doch wenn ihre Zielgruppe Handwerker sind, die eher direkter sprechen und persönlicher. Dann wäre eine direkte Ansprache mit du und einfacheren Worten deutlich überzeugender sein.

2. Strukturieren Sie Ihre Videos

Setzen Sie Erwartungen

Wecken Sie Erwartung in den ersten 3 Sekunden. Werbung sehen sie inzwischen überall. Ob das in den Magazinen ist, in Zeitschriften, auf Social Media oder auf YouTube .Wir werden von Informationen überflutet, deshalb filtern wir alles aus, was nicht auf uns abgestimmt ist. Wenn die Nachricht in den ersten 3 Sekunden, nicht unsere Interesse weckt oder ein Problem löst den wir haben, dann neigen wir dazu weiter zu klicken. 

Beginnen Sie also mit einem Hook, etwas was die Aufmerksamkeit Ihrer Zuhörer einfängt. Fangen Sie ihr Video nicht an mit langweiligen Einführung und Vorwort, kommen Sie direkt zur Sache. Sie werden innerhalb von 3 Sekunden nicht schaffen die komplette Kern Nachricht zu überbringen, doch sie können Erwartungen setzen.

Schildern Sie die Situation & das Problem

Wir glauben Dinge, die wir verstehen und vertrauen Menschen, die ähnlich denken wie wir. Einer der Wege, wie Sie Vertrauen schaffen können ist es, die Situation und Herausforderungen zu schildern. Dann die Wege, die Sie versucht haben und letztlich die Lösung.

Je konkreter die Geschichte und persönlicher die Erzählung, desto mehr können Ihrer Zuschauer Sie verstehen und auch Vertrauen zu Ihnen gewinnen.

Bringen Sie es auf den Punkt

Die Erwartungen sind gesetzt, die Probleme geschildert, jetzt müssen sie nur noch die Lösung praxisnah darstellen.

Dabei muss Ihre Antwort nicht jedem gefallen, sondern nur Ihre Situation gerecht sein. Je präziser und komprimierter sie die Lösung aufzeigen können, desto mehr Autorität gewinnt auch ihre Aussage.

3. Wählen Sie das richtige Format

Sie haben die Struktur drauf und wollen jetzt direkt anfangen. Der nächste Schritt ist es das richtige Medium auszusuchen.

Beim Erstellen von visuellen Inhalte haben Sie verschiedene Möglichkeiten, Sie können mit Whiteboard Animation arbeiten, animierte erklär Videos erstellen oder so genannte Talking-Head Videos machen. Jede der einzelnen Variation haben ihren Vor- und Nachteile.

Whiteboard-Animation

Das sind bewegte Hände, die Ihnen gesagtes und Beispiele aufschreibt und zeichnet. Diese Whiteboard Animation eignen sich besonders für erklär Videos. Texte die gesagt werden, wenn noch durch die Schrift verdeutlicht und ins Gedächtnis eingebrannt. Bilder helfen als visuellen Anker sich noch besser an die Information zu erinnern.

Animierte Erklärvideos

Man könnte als den Upgrade zum Whiteboard Animation betrachten. Denn hier sehen Sie nicht nur die Worte, die in Schrift sich wiederholen und Bilder die oftmals nur still stehen. Mit der animierten erklär Videos, können Interaktionen dargestellt werden und komplexe Konzepte, durch die Interaktion vereinfacht übermittelt werden. Diese animierte erklär Videos sind besonders gut für Vertrieb, Marketing und Brandbuilding.

Talking-Head

Ein echter Mensch der direkt mit Ihnen spricht. Talking Heads ist wohl die Königsdisziplin unter den verschiedenen Videos. Denn hier müssen Sie noch auf viel mehr Dinge achten. Die Tonlage beim sprechen, das Licht beim drehen und auch das schneiden am Ende kann hier deutlich komplizierter sein als die beiden anderen Variationen. 

4. Verstehen Sie die Kanäle

Ihr Präsenz auf verschieden Kanäle kann viele Vorteile mit sich bringen. Denn je öfters Ihre Zielgruppe Sie auf verschiedene Plattformen finden, desto autoritärer wird Ihren Brand. Dieser Vorgehensweise nennen wir den Omni Channel Approach.

Doch heißt das dass Sie auf alle Kanäle vertreten sein müssen? Nein. Ihre Zielgruppe bestimmt welche Plattformen sie nutzen sollten und welche Produtionsqualität Sie brauchen.

Wenn sie Unternehmen erreichen wollen, die nach bestimmte Lösungen suchen oder sie diese direkt anbieten wollen, dann werden sie andere Kanäle brauchen als wenn sie ein B2C Geschäft haben. Und je nach der Form der Information und Absicht für das Video unterscheidet sich auch die Produktionsqualität.

Ich werde Ihnen gleich die 5 gängigen Plattformen vorstellen und auch auf die verschiedenen Erwartungshaltung auf den Plattformen eingehen.

YouTube

Jeder schaut auf YouTube. Diese generelle Aussage klingt übertrieben, doch die Zahlen bestätigen das. Altersunabhängig nutzen wir YouTube als Informationsquelle für aktuelle Themen, die gerade „Trending“ sind. Die Jungen mehr als die Erwachsenen, doch unter dem Strich erreichen Sie jede Altersgruppe über YouTube. Denn auf diesem Plattform bekommen Sie nicht nur Informationen, die brandaktuell sind. Sie bekommen hier praktisch alles an Wissen, wo nach Sie suchen könnten.

Früher haben wir ein Produkt vor Ort im Geschäft anschauen müssen, um zu verstehen was sie tut und ob wir es brauchen. Heute gibt es Produkt-Reviews. Sie müssen weder mehr zum Geschäft, noch selbst die Produkte kaufen und zuhause testen.

Rechtsfragen die sonst für viel Geld von einem Anwalt oder Steuerberater beantwortet werden müssen, werden auch in kurzen Videos verständlich visuell dargestellt. In den Kommentaren bekommen wir auch noch Meinungen anderer dazu, die sich für das Thema interessieren und können uns austauschen.

Das Leben von Stars und Sternchen werden uns näher gebracht, Beziehungen werden so mit den Zuschauern aufgebaut. So entstehen Vertrauen zu einen Personal-Brand.

Unternehmen können durch Imagefilme Ihre Werte darstellen und YouTube als PR Kanal verwenden. Sie vereinfachen die Identifikation zum Unternehmen und Produkten. Und in erweiterten Schritte haben sie die Möglichkeit ihre Produkte und Dienstleistung im Retargeting zu vermarkten.

Die Möglichkeiten eine echte Beziehung und damit Vertrauen mit Ihrer Zielgruppe aufzubauen ist auf YouTube grenzenlos. Sowohl für B2B, als auch für B2C Geschäfte.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/691565/umfrage/anteil-der-nutzer-von-youtube-nach-alter-in-deutschland/#professional

XING / LinkedIn

Diese beiden Plattformen werden fast ausschließlich von Unternehmen und Personal-Brands verwendet, um im Business-Kontext Beziehungen aufzubauen. Nutzer auf diese Plattformen erwarten eine höhere Produktionsqualität, aufgrund der gegebenen Business-Intent. Informative PDFs, LIVE Webinare, die Fragen zulassen oder Videos, die Themen aufklären werden hier von den Nutzern erwartet.

Wenn Sie auf XING oder LinkedIn Ihre Zielgruppe erreichen wollen, müssen Sie die Inhalte Ihrer Beiträge so gestalten, dass diese auch im Kontext des Businesses passen. Was auf YouTube vielleicht mal „eben gemacht“ werden kann, wird auf diese beiden Plattformen nicht gut funktionieren.

Auf diese Plattformen können Sie Ihre Gedanken zu Themen in Ihrer Branche mitteilen, brandneues Wissen verbreiten und vielleicht auch den Outcome der Umsetzungen dieser Schritte zeigen. Durch diese Schritte können Sie auf diese Plattformen zum Vordenker Ihrer Nische werden und erlangen damit den Experten Status.

Mit dem Experten-Status werden Sie zu dem „Go-To“ Menschen für Ihrer Branche werden. Sie erlangen damit alle Privilegien eines Experten. Menschen haben von Anfang an mehr Vertrauen zu Ihrer Person und Ihre Expertise. Geschäfte können einfacher und mit weniger Resistenzen abgeschlossen werden, weil wir auf Meinungen von Experten vertrauen. Und wir zahlen auch mehr Geld für Menschen, die uns das Gefühl von Sicherheit geben können durch ihre Position und Erfahrung.

Facebook

Ob Unternehmen oder Privatpersonen, Sie erreichen fast jeden über Facebook. Mit über 3 Milliarden aktive Nutzer ist Facebook der größte Social-Media Plattform der Welt. Facebook hat persönliche Daten von uns wie: Alter, Geschlecht, Interesse, Freunde ggf. auch Orte, die wir am häufigsten besuchen und auch Berufe, die wir ausüben. Das alles ermöglicht die personifizierte Werbungen, die wir täglich bekommen können.

Das bedeutet für Werbetreibenden auf Facebook, dass die Inhalte auch nur die angezeigt werden, die es auch wirklich sehen wollen und interessiert. Die einzige Herausforderungen hierbei ist also, die Inhalte so zu generieren, dass es dem Nutzen auch tatsächlich einen Mehrwert bietet. So können zwar direkt Verkäufe gemacht werden über Facebook, doch eine bessere Strategie wäre die Zielgruppe über die Themen, die sie ohnehin interessieren zu informieren. Inhalte zu schaffen, die die Probleme der Zielgruppe löst und tatsächlich an der Stelle zu sein, um Fragen in den Kommentaren oder direkt in den DMs zu beantworten.

Beziehungen, die so aufgebaut werden auf Facebook können deutlich leichter zu einer Business-Transaktion führen.

Inhalte, die Sie also auf YouTube kreieren wollen, sollten die Interessen der Zielgruppe in der Problemlösung und Informationen im Fokus haben. Dabei ist es hier weniger wichtig eine hohe Qualität in der Produktion zu haben, sondern es ist deutlich wichtiger persönlicher und näher zu sein. Funktionen wie Facebook LIVE können verwendet werden, wenn Sie schon eine gewisse Größe erreicht haben. Die Videos und LIVEs die hier produziert werden, können ganz vereinfacht auch über das Handy aufgenommen werden. Nicht nur, dass es die Zeit der Produktion und damit auch die Kosten verringert, sie vermittelt auch die persönliche Nähe zum Betreiber. Denn Sie sehen und interagieren mit Menschen so, als wären Sie bei einem Video-Anruf.

Instagram

Ähnlich wie auf Facebook haben Sie hier die Möglichkeit direkt mit Ihrer Zielgruppe zu interagieren. News und Wissenswertes können Sie in Form von Bilder, Slides oder Videos mitteilen. Interaktionen sind in den Kommentaren und LIVE-Chats möglich und diese können zu persönliche Gespräche in den Nachrichten führen.

Sie können das Image Ihres Unternehmens auf diesem Plattform formen, in dem Sie Inhalte teilen, die Ihre Werte widerspiegeln. Sie können Denkanstöße und Lösungsansätze in wenige Sekunden darstellen und zum Dialog einladen. Ihre Followerschaft entwickeln sich, wenn Sie Ihre Zielgruppe dazu bewegen können sich mit Ihnen zu unterhalten, Ihre Inhalte zu teilen und direkt mit Ihnen zu sprechen.

Da die Unternehmen Facebook und Instagram zusammen gehören, haben Sie auch viele Möglichkeiten die Plattform gemeinsam zu verwenden. Viele Nachrichten, die Sie durch Instagram bekommen, können Sie in Maßen über Facebook verwalten. Passende Werbungen können auch direkt an Ihre Zielgruppe zugespielt werden.

Inhalte, die Sie hier auf Instagram schaffen wollen, müssen inspirierend sein und zum Denken anregen. Die Qualität der Bilder sind dabei sowohl in der technik, als auch Design wichtig, weil dieser Plattform sehr visuell ist.

Fazit zu verschiedenen Kanälen

Jedes Kanal zu bespielen ist für viele Unternehmen praktisch unmöglich und auch nicht zu empfehlen, da die Qualität deutlich senken wird, wenn Sie versuchen auf allen Hochzeiten zu tanzen. Doch eine Kombination von 2-3 könnte genau das Richtige sein, wenn Sie eine Beziehung mit Ihrer Zielgruppe aufbauen wollen. Welche diese genau sind, werden wir gern in weitere Beiträge klären. Wenn Sie alles rundum diese Themen erfahren wollen, abonnieren Sie unseren Kanal.

5. Bleiben Sie im Kopf

posten Sie regelmäßig

Qualität geht über Quantität. Die Aussage ist richtig, doch das stellt nicht die ganze Wahrheit da. Wenn Sie in heutiger Zeit eine richtige Beziehung mit Ihrer Zielgruppe aufbauen wollen, müssen Sie regelmäßig zu sehen sein. „Aus den Augen, aus den Sinnen“. Deshalb ist die Kontinuität und Regelmäßigkeit im Videomarketing sehr wichtig. Natürlich muss die Produktionsqualität Ihrer Inhalte stimmen, ob es Texte, Fotos oder Videos sind. Doch genau so wichtig ist die Häufigkeit der Veröffentlichung Ihrer Inhalte. Auf YouTube werden für viele Unternehmen 1-2 Videos im Monat schon ausreichen, für Personal Brands sind es vielleicht 2 oder 4x so viele. Während auf Instagram tägliche Posts in den Stories erwartet werden, sind eine Hand voll Posts in den Feed pro Monat völlig ausreichend.

Ja, die Arbeit, die Sie veröffentlichen müssen qualitativ gut sein, doch Sie müssen auch oft genug posten. Sie regen damit die Interaktionen an, Sie zeigen, dass Sie da sind und aktiv bleiben. Diese führt zu Dialoge, die zu echten Beziehungen werden und Vertrauen schaffen.

Verweisen auf andere Kanäle

Sie müssen nicht täglich auf jedem Kanal etwas posten und nicht jedes Thema passt zu jedem Plattform. Dadurch, dass Sie Ihre Follower auf verschiedene Kanäle hinweisen, können diese Ihre Inhalte in verschiedene Formate sehen. Sie lesen sich 2-3000 Worte durch und verstehen die Nachricht im Kopf, doch haben nicht direkt einen To-Do für sich gesehen. Gehen Sie aber nochmal auf Instagram und sehen Sie diese Inhalte nochmal in 10 Slides und entwickeln vielleicht schon Ideen, wie Sie weitermachen wollen. Vielleicht dauert es auch noch länger, bis Sie wissen, was Sie aus der Informationen haben wollen, die Sie bekommen… Sie gehen auf Facebook und bekommt vielleicht eine Werbung, die Ihnen zu einem weiteren Video führt, die Sie brauchen, um zu verstehen was der nächste Schritt für Sie ist. Die Kette an „Touch-Points“ die erfüllt werden muss, bevor eine Entscheidung getroffen wird kann nach Produkt, Dienstleistung und Zielgruppe variieren. Doch je mehr Sie gesehen werden, desto mehr bleiben Sie im Kopf. Wer im Kopf bleibt, bei dem wird auch gekauft.

Retargeting

Je öfters Menschen an verschiedenen Punkten mit uns interagieren, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich für uns entscheiden. Hier kommt ein weiterer Tool der Ihr Videomarketing noch effektiver macht: Retargeting

Stellen Sie sich vor, jemand hat Ihr Video schon 2 oder 3 Mal gesehen, war vielleicht auch schon auf Ihrer Webseite, doch hat sich noch nicht zum Kauf oder Kontakt entschieden. Mit Retargeting können wir die Conversion Rate Ihrer Videomarketing Kampagne deutlich steigern. Mit Tools wie Facebook und Google Analytics können Sie feststellen welche Videos wie weit schon angeschaut wurde, welche Seite besucht wurde und wie lange die verschiedene Besucher auf Ihrer Webseite war.

Diese Daten helfen Ihnen Ihr Videomarketing Kampagne entsprechend anzupassen. Sie können mit Video Retargeting dann genau diese Personen nochmal auf verschiedene Kanäle erreichen, die Sie bestimmen. Ob in den Google Display Ads (Banner), zwischen den verschiedenen YouTube Videos, auf Facebook oder Instagram. Sie können Ihre Zielgruppe so an weitere Informationen oder einen konkreten Lockvogel-Angebot verweisen.

Fazit

Videomarketing, hilft Ihnen Autorität in Ihrer Nische aufzubauen. Richtige Beziehungen mit Ihrer Zielgruppe entstehen durch die Kontinuität und Dialog ganz natürlich. Diese schafft langfristig einen Vertrauensverhältnis der Ihnen am Ende einen Experten-Status in den Augen Ihrer Zuschauer verleiht. Sie werden „die Wahl“ sein und sowohl der Abschluss als auch die Preisverhandlung gestalten sich simpel.

Wenn Sie helfen brauchen herauszufinden, ob Videomarketing das richtige für Sie und Ihr Unternehmen ist, schreiben Sie uns gern in die Kommentare. Für mehr Informationen zum Thema Online Marketing für lokale Unternehmen, abonnieren Sie gern unseren Kanal und schalten Sie die Glocke ein, damit Sie keinen Beitrag von uns verpassen.

Falls Ihnen das Video gefallen hat und mehr solcher Videos sehen wollen, lassen Sie uns einen Like da und schlagen Sie uns gern ein paar Themen vor. Denn wir haben ja heute gelernt, es geht um die Interaktionen und Dialog.